Warum Sachwerte?

Aktien und Gold sind Sachwerte, die langfristig nachweislich Wertspeicher und Inflationsschutz bieten können. Dagegen verlieren in der Nullzins-Ära viele Geldanlagen (wie z.B. Sparbücher) durch das Gelddrucken der Notenbanken beständig an Kaufkraft.

Doch was immer mit den Währungen passiert – eine Aktie bleibt eine Aktie, und eine Unze Gold bleibt eine Unze Gold. Dabei profitieren Aktionäre von Kursgewinnen und Dividenden, während Goldbesitzer langfristig die Kaufkraft erhalten. Deshalb sollten Anleger das wertloser werdende Geld in nicht beliebig vermehrbare Sachwerte tauschen – unserer Meinung nach vor allem in Aktien, aber auch zu einem guten Teil in Gold. Genau dafür gibt es die boerse.de-Fonds und das neue boerse.de-Gold!

"Sachwerte sind heute Pflicht!"(Thomas Müller)

Rund um den Globus steigt die Staatsverschuldung der vier großen Volkswirtschaften – und zwar in immer schnelleren Schritten. Dadurch erhöhen sich auch die Geldmengen – mit der Folge, dass Geld tendenziell an Wert verliert und Sachwerte an Wert gewinnen. Zur Erklärung:

Stellen wir uns in einem vereinfachten Beispiel vor, es gäbe zehn Geldeinheiten und fünf Sachwerteinheiten, sodass mit zwei Geldeinheiten ein Sachwert gekauft werden könnte. Verdoppeln sich nun die Geldeinheiten auf 20, während die Sachwertmenge konstant bleibt, müssten auf einmal vier Geldeinheiten je Sachwert aufgewendet werden. Der Wert des Sachwertes – beispielsweise eine Aktie oder eine Unze Gold – hätte sich damit verdoppelt, und der Geldwert hätte sich entsprechend halbiert.

In der Praxis leihen sich Staaten über die Herausgabe von Anleihen Geld. Die ansteigende Staatsverschuldung führt dazu, dass stets neue, noch größere Anleihen herausgegeben werden müssen. Dadurch steigen die Geldmengen und zwar in immer höherer Geschwindigkeit. Wenn aber die Geldmengen weitaus schneller steigen als die produzierten Gütermengen, bedeutet dies einen sinkenden Geldwert.

Steigende Schulden führen also in der Regel zu steigenden Geldmengen und damit zu einem sinkenden Geldwert und nominal steigenden Sachwerten. Denn eine Aktie bleibt eine Aktie, und eine Unze Gold bleibt eine Unze Gold.

"Die Staatsschulden steigen immer weiter!" (Thomas Müller)

Staatsschulden sind lediglich Versprechen zur Rückzahlung, wobei Schulden meist durch neue Schulden zurückgezahlt werden. Deshalb sollten Sie in Sachwerte wie Aktien und Gold investieren.

- Die Schulden steigen in den USA:

Die USA sind heute mit mehr als 130% des Bruttoinlandproduktes (BIP) verschuldet. Das ist die höchste Verschuldungsquote der Geschichte, womit sogar der Hochpunkt nach dem zweiten Weltkrieg überboten wurde.

Deshalb sollten Sie in Top-Aktien (boerse.de-Fonds) und in Gold (boerse.de-Gold) investieren.

Die Staatsverschuldung der USA beträgt heute 30.000 Milliarden US-Dollar. In den vergangenen zehn Jahren haben sich die US-Staatsschulden verdoppelt, seit dem Jahr 2000 verfünffacht und seit 1990 sind die Staatsschulden um das Zehnfache explodiert.

Deshalb sollten Sie in Top-Aktien (boerse.de-Fonds) und in Gold (boerse.de-Gold) investieren.

Geldmengen beziffern den Geldbestand von Nichtbanken (also außerhalb des Banksystems). Angesichts der Corona-Pandemie hat die US-Notenbank Federal Reserve die Geldschleusen noch weiter geöffnet. Dadurch hat sich in den USA die Geldmenge M2 in den vergangenen elf Jahren mehr als verdoppelt und seit dem Jahr 2000 fast vervierfacht.

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- Die Schulden steigen in Europa:

Im Rahmen der sogenannten Maastricht-Kriterien wurde 1992 beschlossen, dass beispielsweise kein EU-Mitgliedsstaat mit mehr als 60% des BIP verschuldet sein darf. Tatsächlich befindet sich heute kein einziges Land unter dieser Schuldengrenze.

Deshalb sollten Sie in Top-Aktien (boerse.de-Fonds) und in Gold (boerse.de-Gold) investieren.

Auch in der Eurozone beschleunigt sich das Geldmengenwachstum. Per Ende 2020 umfasste die Geldmenge M3 14,5 Billionen Euro. Gegenüber 2010 entspricht dies einer Geldmengensteigerung von 56%, seit dem Jahr 2000 hat sich die Geldmenge verdreifacht.

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Die Bilanzsummen der Notenbanken explodieren:

Ansteigende Bilanzsummen der Notenbanken sind Spiegelbild der monetären Flutung, wobei die Notenbanken vor allem durch den Kauf von Anleihen die Märkte mit Geld überschwemmen. Dieses Vorgehen hat in der Finanzkrise 2008/2009 und der Coronakrise 2020 extreme Ausmaße erreicht.

Deshalb sollten Sie in Top-Aktien (boerse.de-Fonds) und in Gold (boerse.de-Gold) investieren.

Fazit

Steigende Schulden führen in der Regel zu steigenden Geldmengen und damit zu einem sinkenden Geldwert und nominal steigenden Sachwerten. Denn eine Aktie bleibt eine Aktie, und eine Unze Gold bleibt eine Unze Gold. Deshalb boerse.de-Fonds und das neue boerse.de-Gold!

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"Denn Gold ist Sicherheit, Gold ist Beständigkeit, Gold ist Freiheit!" (Thomas Müller)

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