Gold in der Asset Allocation

Aufgrund der für lange Zeit quasi abgeschafften Zinsen dürften die 2020er-Jahre ein „Jahrzehnt der Aktie“ werden. Dennoch plädieren wir dafür, einen signifikanten Vermögensanteil in Gold zu investieren, da wir Gold als das bessere Geld betrachten. Zur Unterscheidung:

Wie der „Leitfaden für Ihr Vermögen“ (hier kostenlos anfordern) beweist, eröffnen die Aktienmärkte unter allen Anlageklassen die mit Abstand höchsten Gewinnchancen. So errechnet sich bereits für den Dow-Jones-Aktienindex seit dem Jahr 1896 (inklusive Dividenden) eine Rendite von rund 9% jährlich. Natürlich kommen nicht alle Aktien für ein Investment infrage, doch die Geschichte zeigt, dass erfolgreiche Unternehmen auch wirtschaftliche und politische Krisen meistern. Der nahezu grenzenlose Erfindungsreichtum sowie das ständige Streben nach Verbesserungen liegen in der Natur des Menschen, wovon Aktionäre direkt profitieren. Deshalb:

Unternehmen befinden sich in einem beständigen Wandel, und diese fortlaufende Veränderung unterscheidet Aktien auch von Gold. Gold ist statisch. Eine Unze Gold bleibt immer eine Unze Gold. Genau deshalb ist Gold langfristig fast allen Währungen überlegen!

Für den Vermögensaufbau und den Vermögensschutz spielt die persönliche Asset Allocation, also die Aufteilung des freien (nicht gebundenen) Finanzvermögens, unserer Meinung nach die entscheidende Rolle. Konkret:

Anleihen (= Schulden) sind in Zeiten der höchsten Staatsverschuldung und der niedrigsten Zinsen aller Zeiten eine riskante Anlageklasse, die keinen Sinn ergibt.

Die Anlageklasse Rohstoffe sollte ebenfalls gemieden werden, denn es ist nicht opportun, an Knappheiten verdienen zu wollen. Dabei betrachten wir Gold nicht als Rohstoff, sondern als (besseres) Geld.

Immobilien als Anlageklasse sind eine sehr persönliche Entscheidung, wobei mittlerweile Dividenden die besseren Mieteinnahmen bieten dürften.

Damit verbleiben für uns die Anlageklassen Börse, Gold und Cash.

  • Börse als Oberbegriff für Aktien, Derivate, Fonds, Index-Zertifikate, ETFs usw. Nach unserer Investment-Philosophie sollte jedes Portfolio wie eine Pyramide aufgebaut sein mit einem langfristigen Fundament (boerse.de-Fonds) und einer Basis aus Champions-Aktien sowie ggf. noch mit deutlich kleinerem Anteil besonders trendstarken Aktien (Derivaten).
  • "Gold als besseres Geld" (Thomas Müller) und zwar physisch als Münzen bzw. Barren und/oder- als physischer hinterlegter, börsennotierter Gold-ETC, wie boerse.de-Gold (WKN: TMG0LD).
  • Cash, dessen einzige Bestimmung es ist stets die Möglichkeit zu haben, um im Crash nachkaufen zu können und damit die Crash-Geschenke der Märkte anzunehmen.


Eine vernünftige Asset Allocation könnte dementsprechend bedeuten, beispielsweise 50% an der Börse zu investieren, 30% in Gold zu halten und 20% in Cash.

Ein Anlageanteil von 30% Gold mag den Gold-Euphorikern viel zu niedrig erscheinen und Aktien-Enthusiasten viel zu hoch. Doch nach unserer Philosophie sind allein Börseninvestments für positive Portfoliorenditen verantwortlich, während Gold das denkbar beste Cash-Äquivalent darstellt.

Da niemand die Kurse von morgen kennt, sollten Sie eine Goldquote und damit eine Asset Allocation wählen, mit der Sie sich persönlich wohlfühlen. Die Anlagequoten gilt es dann, ein oder zwei Mal jährlich bzw. nach starken Kursbewegungen wieder herzustellen (Rebalancing), um (antizyklisch) von der Rückkehr der Kurse zum Mittelwert zu profitieren.

Mit dem boerse.de-Gold-ETC (WKN TMG0LD) lassen sich die persönliche Asset Allocation und das Rebalancing sehr einfach umsetzen.

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"Denn Gold ist Sicherheit, Gold ist Beständigkeit, Gold ist Freiheit!" (Thomas Müller)

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